Archiv der Kategorie: Vitra Design Museum, Weil am Rhein/D

Home Stories. 100 Jahre, 20 visionäre Interieurs

Vitra Design Museum | bis 23.08.2020

Unser Zuhause ist Ausdruck unseres Lebensstils, es prägt unseren Alltag und bestimmt unser Wohlbefinden. Mit der Ausstellung Home Stories. 100 Jahre, 20 visionäre Interieurs initiiert das Vitra Design Museum eine neue Debatte über das private Interieur, seine Geschichte und seine Zukunftsperspektiven. Home Stories. 100 Jahre, 20 visionäre Interieurs weiterlesen

Surrealismus und Design 1924 – heute

Vitra Design Museum
28.09.2019 – 19.01.2020

Der Surrealismus zählt zu den einflussreichsten Kunstbewegungen des 20. Jahrhunderts. In seinen traumhaften Bildwelten hatten Alltagsobjekte eine zentrale Bedeutung, sie wurden verfremdet, ironisiert oder zu seltsamen Zwitterwesen zusammengesetzt. So entstanden einige Schlüsselwerke moderner Kunst, darunter Marcel Duchamps Fahrrad-Rad (1913) oder Salvador Dalís Hummertelefon (1936). Doch der Surrealismus gab umgekehrt auch dem Design wichtige Impulse. Das Vitra Design Museum präsentiert eine grosse Ausstellung, die den Dialog zwischen Surrealismus und Design umfassend untersucht. Zum ersten Mal wird gezeigt, wie stark der Surrealismus das Design der letzten 100 Jahre beeinflusst hat – von Möbeln und Interieurs bis hin zu Grafik, Mode, Film und Fotografie.  Surrealismus und Design 1924 – heute weiterlesen

Architektur für den Menschen – BALKRISHNA DOSHI

Vitra Design Museum
03.03.2019 – 08.09.2019

Mit der Ausstellung »Balkrishna Doshi. Architektur für den Menschen« präsentiert das Vitra Design Museum die erste Retrospektive über das Gesamtwerk von Balkrishna Doshi (*1927 in Pune, Indien) außerhalb Asiens. Der berühmte Architekt und Stadtplaner, der 2018 als erster Inder mit dem renommierten Pritzker-Preis geehrt wurde, ist einer der wenigen Pioniere moderner Architektur auf dem Subkontinent. In über 60 Jahren architektonischer Praxis hat Doshi eine Vielzahl unterschiedlichster Projekte verwirklicht. Dabei übernahm er die Grundsätze der modernen Architektur nicht einfach, sondern brachte sie mit den lokalen Traditionen und den kulturellen, materiellen und natürlichen Gegebenheiten vor Ort in Einklang. Die Ausstellung zeigt zahlreiche bedeutende Projekte aus der Zeit von 1958 bis 2014, wobei das Spektrum von der Planung ganzer Städte und Siedlungen bis hin zu Hochschulen und Kultureinrichtungen sowie Regierungs- und Verwaltungsgebäuden, von Privathäusern bis hin zu Wohninterieurs reicht. Zu Doshis Werken gehören Pionierleistungen wie das Indian Institute of Management (1977–1992), sein eigenes Architekturbüro Sangath (1980) und die berühmte Wohnsiedlung Aranya für Menschen mit geringem Einkommen (1989). Neben einer Fülle originaler Zeichnungen, Modellen und Kunstwerken aus Doshis Archiv und Architekturbüro werden Fotos, Filmmaterial und mehrere begehbare Rauminstallationen gezeigt. Eine umfassende Zeitleiste vermittelt einen Überblick über Doshis Laufbahn von 1947 bis heute, wobei seine enge Beziehung zu anderen einflussreichen Architekten und Vordenkern wie Le Corbusier oder Christopher Alexander immer wieder deutlich wird.

Balkrishna Doshi in seinem Büro: »Sangath Architect’s Studio«, Ahmedabad, 1980 (Detail) © Iwan Baan 2018
Balkrishna Doshi in seinem Büro: »Sangath Architect’s Studio«, Ahmedabad, 1980 (Detail) © Iwan Baan 2018

Die Ausstellung »Balkrishna Doshi: Architektur für den Menschen« bringt Doshis Werk einem globalen Publikum näher und untersucht die ihm zugrunde liegenden Ideen und Ideale. Sie veranschaulicht seinen entscheidenden Einfluss auf die moderne indische Architektur und auf Generationen jüngerer Architekten. Doshis humanistische Haltung ist durch seine indischen Wurzeln ebenso geprägt wie durch seine westliche Bildung und den rapiden Wandel der indischen Gesellschaft seit den frühen 1950er-Jahren. Seine poetische und zugleich funktionale Architektursprache wurde maßgeblich von der Zusammenarbeit mit Le Corbusier in Paris, Chandigarh und Ahmedabad beeinflusst, darüber hinaus waren die Erfahrungen beim Bau des von Louis Kahn entworfenen Institute of Managements prägend für den jungen Architekten. Doshi ging jedoch in seiner Formsprache über diese frühen Vorbilder hinaus und entwickelte eine ganz eigene Herangehensweise zwischen Industrialismus und Primitivismus, moderner Architektur und traditioneller Form. Seine Praxis beruht auf einer nachhaltigen Herangehensweise und strebt nach der Verortung der Architektur in einem weitgefassten Zusammenhang von Kultur, Umwelt, Gesellschaft, Ethik und Religion.

Victor Papanek: The Politics of Design

Vitra Design Museum
29.09.2018 – 10.03.2019

Mit der Ausstellung Victor Papanek: The Politics of
Design
präsentiert das Vitra Design Museum die erste grosse Retrospektive über den Designer, Autor und Aktivisten Victor J. Papanek (1923–1998). Seit den 1960er-Jahren war er einer der wichtigsten Vordenker eines sozial und ökologisch orientierten Designansatzes. Papanek plädierte in seinen Thesen für Inklusion, soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit – Themen, die im heutigen Design aktueller denn je sind. Neben einer intensiven Auseinandersetzung mit Papaneks Lebenswerk schlägt die Ausstellung auch einen Bogen von Zeitgenossen Papaneks, darunter George Nelson, Richard Buckminster Fuller und Marshall McLuhan, zu aktuellen Designern wie Tomás Saraceno oder Forensic Architecture, deren Werke Papaneks anhaltenden Einfluss auf das heutige Design veranschaulichen.

Night Fever. Design und Clubkultur 1960 – heute

Vitra Design Museum
bis 09.09.2018

Nachtclubs und Diskotheken sind Epizentren der Popkultur. Seit den 1960er-Jahren versammelten sich hier Avantgarden, die gesellschaftliche Normen infrage stellten und andere Ebenen der Wirklichkeit erkundeten. Viele Clubs wurden so zu Gesamtkunstwerken, bei denen sich Innenarchitektur und Möbeldesign, Druckgrafik und Kunst, Licht und Musik, Mode und Performance auf einzigartige Weise verbanden. 

Night Fever. Design und Clubkultur 1960 – heute ist die erste umfassende Ausstellung zur Design- und Kulturgeschichte des Nachtclubs. Die in der Ausstellung präsentierten Beispiele reichen von italienischen Clubs der 1960er-Jahre, die von Vertretern des Radical Design geschaffen wurden, bis hin zum legendären Studio 54, in dem Andy Warhol Stammgast war – vom Palladium in New York, das von Arata Isozaki entworfen wurde, bis hin zu den Konzepten von OMA für ein neues Ministry of Sound in London. Neben Filmen und historischen Aufnahmen, Postern und Mode umfasst die Ausstellung Musik, Licht- und Raum-
installationen, die den Besucher auf eine faszinierende Reise durch Subkulturen und Glitzerwelten führen – auf der
Suche nach der Nacht, die niemals endet.  Night Fever. Design und Clubkultur 1960 – heute weiterlesen

Hans J. Wegner. Designing Danish Modern

Vitra Design Museum Gallery
02.03.2018 – 03.06.2018

Als einer der wichtigsten Vertreter der dänischen Moderne ist Hans J. Wegner (1914–2007) bekannt für Möbelentwürfe, die rationalen Funktionalismus, poetische Formensprache und dänische Handwerkskunst meisterhaft vereinen. Indem er historische Möbeltypen neu interpretierte, schuf Wegner zahlreiche Klassiker des 20. Jahrhunderts, von denen sich viele in der Sammlung des Vitra Design Museums befinden. Eine Einzelausstellung im Schaudepot zeigt nun Objekte wie den Y-Stuhl (1950), den Pfauenstuhl (1948) und den als The Chair bekannten Runden Stuhl (1950). Filmmaterial und weitere Exponate geben einen ergänzenden Einblick in Wegners perfektionistische Auseinandersetzung auch mit den kleinsten Details des Möbelbaus – von kunstvollen Verbindungen bis hin zu den Eigenheiten verschiedener Holzarten–, die Wegners Möbel zu Kultobjekten des derzeit wieder so beliebten skandinavischen
Designs machen.

Charles & Ray Eames. The Power of Design

An Eames Celebration
30.09.2017 – 25.02.2018
Vitra Design Museum

Die grosse Retrospektive im Hauptgebäude des Vitra Design Museums gibt eine umfassende Übersicht über das Schaffen des legendä­ren Designerpaares, von ihren Möbeln und Interieurs über ihre Ausstellungen, Filme und Fotografien bis hin zu ihrer täglichen Arbeit im Eames Office in Venice/Kalifornien. Gezeigt wird eine einzigartige Auswahl an Originalobjekten, Zeichnungen, Skulpturen, Filminstallationen und viele andere Werke, die in dieser Zusammenstellung noch nie zu sehen waren. Präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Barbican Centre, London, und dem Eames Office.

Together! Die Neue Architektur der Gemeinschaft

Together! Die Neue Architektur der Gemeinschaft
03.06.2017 – 10.09.2017
Vitra Design Museum

Wohnraum ist knapp – das ist in den letzten Jahren immer deutlicher geworden. Die Immobilienpreise in den Metropolen steigen und klassische Konzepte des Wohnungsbaus werden dem Bedarf nicht mehr gerecht. Diese Herausforderungen haben eine Revolution in der Architektur ausgelöst: das Bauen und Wohnen im Kollektiv. Together! ist die erste Ausstellung, die dieses Thema umfassend beleuchtet und räumlich erfahrbar macht. Anhand von Modellen, Filmen und Wohnungen im Massstab 1:1 präsentiert sie zahlreiche Beispiele aus Europa, Asien und den USA. Historische Vorläufer veranschaulichen zugleich die Geschichte der gemeinschaftlichen Architektur – von den Reformideen des 19. Jahrhunderts bis hin zur Hippie- und Hausbesetzerszene, die mit dem Slogan «Make love, not lofts» antrat.

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Hello, Robot – Design zwischen Mensch und Maschine

Hello, Robot.
Design zwischen Mensch und Maschine
11.02.2017 – 14.05.2017
Vitra Design Museum

Ob Lieferdrohnen, intelligente Sensoren oder Industrie 4.0 – seit einigen Jahren hält die Robotik Einzug in unser Leben und verändert unseren Alltag grundlegend. Dabei spielt Design eine zentrale Rolle, denn es sind Designer, die die Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine gestalten. Das Vitra Design Museum präsentiert eine grosse Übersichtsausstellung, die den aktuellen Boom der Robotik erstmals eingehend untersucht.

Hello, Robot. Design zwischen Mensch und Maschine umfasst mehr als 200 Exponate aus Design und Kunst, darunter Roboter aus dem Wohn- und Pflegebereich und der Industrie, aber auch Computerspiele, Medieninstallationen sowie Beispiele aus Film und Literatur. Die Ausstellung zeigt, wie vielgestaltig Robotik heute ist. Zugleich weitet sie den Blick für die ethischen, sozialen und politischen Fragen, die damit verbunden sind.

Christoph Niemann, «Robot Morph», Joris Laarman for MX3D, «Bridge Project», 2015 2016
Christoph Niemann, «Robot Morph», Joris Laarman for MX3D, «Bridge Project», 2015 2016

Im letzten Jahrzehnt hat die Robotik mit der Digitalisierung eine radikale Neudefinition erfahren. Roboter bauen nicht mehr nur Autos und Waschmaschinen oder transportieren uns in selbstfahrenden Zügen von einem Flughafenterminal zum anderen, sondern treten nun in verschiedensten Formen in Erscheinung – von kommunizierenden Haushaltsgeräten, dem sogenannten Internet der Dinge, bis zu selbstlernenden Algorithmen in Computerprogrammen, kurz Bots genannt. Während die Robotik früher eine Domäne von Ingenieuren und Computerexperten war, wirken heute Designer prägend am aktuellen Boom der Robotik mit. Denn oft entscheiden sie, wie und wo wir Robotern begegnen, welche Beziehung wir zu ihnen aufbauen und wie wir mit ihnen interagieren – oder sie mit uns.

Die Ausstellung Hello, Robot. nähert sich dem Roboter in vier Schritten. Im ersten Teil der Ausstellung geht es um die alte Begeisterung der Moderne für den künstlichen Menschen und darum, wie die Populärkultur unser Verständnis von Robotern geprägt hat. Im zweiten Teil geht es um jenen Bereich, in dem die Robotik ihren Durchbruch erlebte: Industrie und Arbeitswelt. Während der Roboter in diesem Kontext heute immer wieder als Bedrohung für den Arbeitnehmer beschrieben wird, beleuchtet Hello, Robot. die aktuelle Debatte um dieses Thema aus sehr unterschiedlichen Perspektiven. Die Bandbreite der Exponate reicht hier vom klassischen Industrieroboter bis zu einer Installation der Gruppe RobotLab, bei der ein Roboter am laufenden Band Manifeste produziert und damit hinterfragt, wo die Grenzen zwischen automatisierbarer Arbeit und menschlicher Krea-tivität liegen. Der dritte Teil der Ausstellung zeigt, wie uns die neue Technologie noch näher kommt – als «Freund und Helfer» im Alltag, im Haushalt, in der Pflege, als digitaler Kamerad oder gar beim Cybersex. Im vierten Teil geht es um die zunehmende Verschmelzung von Mensch und Robotik, etwa, wenn wir in einem «lernenden» Gebäude leben, uns in einer sogenannten Smart city bewegen oder uns intelligente Sensoren einpflanzen lassen.

Im Aussenraum des Museums wird als Ergänzung der Ausstellung der «Elytra Filament Pavilion» gezeigt. Dieser bionisch geformte Baldachin ist ein beeindruckendes Beispiel für den wachsenden Einfluss der Robotik auf die Architektur. Die einzelnen Module werden von einem Algorithmus definiert und anschliessend mithilfe eines Industrieroboters produziert.
Hello, Robot. macht deutlich, dass die Ausbreitung der Robotik seit Jahrzehnten mit Ambivalenz beobachtet wird. Damals wie heute schwankt die Debatte über künstliche Intelligenz zwischen Utopie und Dystopie, zwischen der Hoffnung auf eine bessere, technisierte Welt und der Angst vor einer Entmündigung des Menschen. In diesem Kontext stellt sich auch die Frage nach der Verantwortung von Designern neu.

Die Kontroversen über den richtigen Umgang mit Robotik spiegeln sich auch in 14 Fragen, die leitmotivisch durch die Ausstellung führen. Sie laden die Besucher dazu ein, den eigenen Umgang mit neuer Technologie zu überdenken, und vermitteln, dass Chancen und Risiken der Robotik oft nah beieinanderliegen. Denn während die Robotik nahbarer, persönlicher, ja oft unentbehrlicher geworden ist, so bleibt doch die Frage offen: Macht sie unsere Welt besser?

Ergänzt wird die Ausstellung durch ein umfangreiches Rahmenprogramm aus Talks, Filmvorführungen, Performances und Workshops, die das Thema der Ausstellung aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten.

Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Vitra Design Museum, dem MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst/Gegenwartskunst, Wien, und dem Design museum Gent.

Alexander Girard. A Designer’s Universe

Alexander Girard
A Designer’s Universe
bis 22.01.2017
Vitra Design Museum

Alexander Girard (1907–1993) war einer der bedeutendsten Textildesigner und Innenarchitekten des 20. Jahrhunderts. Seine spielerischen Entwürfe zeugen von einer Leidenschaft für Farben, Ornamente und internationale Volkskunst.

Bis Januar 2017 ist im Vitra Design Museum noch die erste grosse Retrospektive zu Alexander Girard zu sehen. Die Ausstellung präsentiert sein Werk anhand einer bislang noch nie gezeigten Vielzahl von Textilien, Möbeln, Modellen, Kleinobjekten, Interieurs, privaten Dokumenten und Zeichnungen. In seiner Schaffenszeit zwischen den 1920er- und 1970er-Jahren entwarf Girard eindrucksvolle Interieurs für Restaurants, Privat- und Firmenkunden sowie über 300 Textildesigns – die meisten davon für die amerikanische Möbelfirma Herman Miller, zu deren Textildirektor er 1951 ernannt wurde. Unter Girards Kunden waren aber auch Unternehmen wie die Fluglinie Braniff International Airways oder John Deere, für die Girard ein weites Tätigkeitsgebiet abdeckte – von der Innenarchitektur über Textildesign, Corporate Design, Typografie und Möbeldesign bis hin zu Ausstellungen und Kleinobjekten.

Eine wichtige Inspirationsquelle für Girard war seine umfangreiche Sammlung von Objekten der Volkskunst, die er auf seinen Reisen durch Mexiko, Indien, Ägypten und andere Länder zusammentrug und die schlussendlich mehr als 100 000 Artefakte umfasste. Viele dieser Objekte verwendete Girard in seinen Inneneinrichtungsprojekten oder in spektakulären Ausstellungsinszenierungen, etwa in der Ausstellung Textiles and Ornamental Arts of India (1954) im New Yorker Museum of Modern Art oder in dem von ihm gestalteten Pavillon Magic of a People zur Weltausstellung HemisFair (1968) in San Antonio, Texas.

Auch wenn Girards Werk bis heute weniger bekannt ist als das berühmter Zeitgenossen wie Charles und Ray Eames, erlebt es in den vergangenen Jahren eine Wiederentdeckung. Girard gab dem Design das zurück, was die klassische Moderne abgelehnt hatte: Farbe, Dekor, opulente Inneneinrichtungen. Mit virtuoser Leichtigkeit verband er scheinbare Gegensätze wie Handwerk und Industrie, Popkultur und Hochkultur, verspieltes Dekor mit einer gekonnten Reduktion auf das Wesentliche.

Die Ausstellung beinhaltet viele Objekte aus Girards privatem Nachlass aus der Sammlung des Vitra Design Museums. Alexander Girard. A Designer’s Universe erzählt die Geschichte eines bedeutenden, jedoch oft unterschätzten Pioniers im Design, der den Entwicklungen folgender Jahrzehnte in vielerlei Hinsicht voraus war.

Weitere Ausstellungen:

Die Sammlung des Vitra Design Museums
1800 bis heute
seit 03.06.2016
Schaudepot

Radical Design
bis 13.11.2016
Schaudepot

Dieter Rams
Modular World
18.11.2016 – 12.03.2017
Schaudepot

ECAL Graphic Design
Type, Print, Web, Stories
22.10.2016 – 08.01.2017
Vitra Design Museum Gallery

 

Vitra Design Museum eröffnet Schaudepot

Schaudepot
ab 04.06.2016
Vitra Design Museum

Am 3. Juni 2016 wird auf dem Vitra Campus ein neues Gebäude eröffnet: das Vitra Schaudepot, entworfen von den Basler
Architekten Herzog & de Meuron. Im Schaudepot präsentiert das Vitra Design Museum Schlüsselobjekte seiner umfangreichen Sammlung der Öffentlichkeit, ergänzt durch ein neues Café und einen Shop. In diesem Zusammenhang entsteht ein zweiter Eingang zum Vitra Campus, der dadurch noch besser an die Städte Basel und Weil am Rhein angebunden wird. Vitra Design Museum eröffnet Schaudepot weiterlesen

Alexander Girard. A Designer’s Universe

12.03.2016 – 29.01.2017
Vitra Design Museum
Alexander Girard (1907–1993) war einer der bedeutendsten Textildesigner und Innenarchitekten des 20. Jahrhunderts. Seine spielerischen Entwürfe zeugen von einer Leidenschaft für Farben, Ornamente und internationale Volkskunst.
Im Jahr 2016 ist im Vitra Design Museum die erste grosse Retrospektive zu Alexander Girard zu sehen. Die Ausstellung präsentiert sein Werk anhand einer bislang noch nie gezeigten Vielzahl von Textilien, Möbeln, Modellen, Kleinobjekten, Interieurs, privaten Dokumenten und Zeichnungen. Alexander Girard. A Designer’s Universe weiterlesen